Mittwoch, 7. Februar 2018

[Rezension] Tagwind - Jennifer Wolf

Inhalt:
Ich möchte euch nicht spoilern. 
Aus Nachtblüte wisst ihr wer Yannis ist und um diesen besagten Yannis Tagwind geht es hier. Er muss sich einigen Stellen vor allem sich selbst und dem was er wirklich Will, was ihn wirklich glücklich macht. Und dann gibt es da noch die wunderschöne Jahreszeit Sommer...Sol ..



Meinung:
Auf ''Tagwind'' war ich am meisten gespannt. Tagwind hat ja eine kleine Besonderheit den anderen gegenüber, die zwar vollkommen normal ist mich aber noch mehr fasziniert hat, weil ich in dem Bereich noch nichts gelesen hatte. Sie hat das so, so gut und behutsam gemacht.

Tagwind ist für mich der beste Teil der Reihe. Obwohl die Wahl sehr schwer fiel und ich im Grund nicht darüber nachgedacht habe eine zu treffen. Es ist einfach passiert. Es hat noch mehr wichtige Botschaften, die gehört werden müssen, sie sie so wunderschön umgesetzt hat. Ich glaube eine so schöne Liebe ist mir noch nie begegnet. 

Natürlich gibt es Schwierigkeiten, durch die Yannis und Sol durch müssen.
Es ist nicht alles hell und freundlich, es ist so wie im realen Leben, man trifft auf Unverständnis, Hass und Ekel leider auch, obwohl es im echten Leben vielleicht noch schlimmer zu geht finde ich hat Jennifer eine so realitätsnahe Situation erschaffen und sie unglaublich gelöst. 

All das hat mich so, so viele Tränen gekostet. Ich habe so mit ihnen mit gelitten. Und gleichzeitig wurde mir so viel geschenkt, so viel Liebe und Verständnis an anderen Ecken, Familienzusammenhalt, der nicht wunderbarer hätte sein können.

Mein sehnlichster Wunsch war zu den Tagwinds zu gehören, ein Teil ihrer wunderbaren, großen, liebevollen Familie sein zu können. Sie waren fantastisch. Es wurde sich auf all das sehr konzentriert, auf die Konflikte, die durch solch eine Situation entstehen, auf die Ängste von Yannis und Sol, auf die äußeren Einflüsse, bis es ein Gesamtwerk ergeben hat, dass mich wieder und wieder zum weinen gebracht hat, mich kurz danach auflachen lassen hat vor Erleichterung oder Freude.

Yannis ist der tollste Charakter, den ich jemals, jemals in einem Buch kennen lernen durfte. Er war nie egoistisch, er hat so viel getan für seine Familie und Mitmenschen ohne sich auch nur zu beschweren und er hat noch viele weitere tolle Charakterzüge an denen ich mich nicht satt lesen könnte.

Muss ich erwähnen wie Sol ist? Reicht es zu sagen, dass er hinreißend ist?

Die Geschichte ist einfach zum schmelzen süß, zum Zahnschmerzen kriegen. Und sie sagt eine so große Menge wichtiger Dinge aus.


Schreibstil:
Ich würde mich wiederholen, wenn ich sage, dass Jennifer eine Meisterin ist oder?

Cover:
Ist es nicht ein Traum? Ich liebe alle Cover der Reihe.




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